Sieger des NABU Fotowettbewerbs

Kinder und Jugendliche schicken über 70 Fotos an NABU

Der NABU Kreisverband Emmendingen rief Kinder- und Jugendliche zwischen Ostern und Pfingsten dazu auf, die Natur vor ihrer Haustüre zu beobachten und Fotos von ihren Erlebnissen zu schicken. Das Ergebnis war überwältigend. Mehr als 70 Fotos erreichten den Naturschutzbund. Besonders schön: Kinder und Jugendliche unterschiedlichsten Alters beteiligten sich an dem Wettbewerb. Der jüngste Teilnehmer war 3, der älteste 17 Jahre alt. Eine Jury wählte nun die Siegerinnen und Sieger aus. Eine schwierige Wahl! Hier nun aber die Ergebnisse.

Sieger des Sonderpreises jüngster Teilnehmer: Noah Eble, 3 Jahre

1. und 2. Platz in der Kategorie "Professionelles Fotografieren"

Hannes Bonzheim und Finn Zenker

Platz 1-3: Paula Schmidt (13 Jahre) für Maiglöcken, Jano Geismann (5 Jahre)  für Feuersalamander und Lotta Moos (7 Jahre) für Spitzmaus

Fotoauswahl der weiteren Teilnehmer und Teilnehmerinnen


NABU-Insektensommer: Bitte mithelfen und Insekten zählen!

 

 

Vom 29. Mai bis 7. Juni und vom 31. Juli bis 9. August findet der NABU-Insektensommer statt.  Wie das funktioniert? Einfach eine Stunde Zeit nehmen, das Summen und Brummen in Ihrer Umgebung entdecken und Teil unserer bundesweiten Meldeaktion für Insekten werden. Dieses Jahr steht vor allem der Marienkäfer im Fokus.

 

Mehr Infos finden sich hier 

 

Dort ist auch ein Insektentrainer zu finden, um Arten bestimmen zu können, sowie Zählhilfen und weitere Tipps.


Ursache des Blaumeisen-Sterbens gefunden

Ergebnisse bestätigen NABU-Verdacht

Suttonella ornithocola,  so heißt das Bakterium, das das für das merkwürdige Blaumeisensterben bei uns in Deutschland  verantwortlich ist. Es ruft bei den Tieren eine Lungenentzündung hervor. Für Menschen und Haustiere ist der Erreger dagegen ungefährlich.

Bereits seit Anfang März wurden in Deutschland auffallend viele Blaumeisen beobachtet, die offensichtlich krank wirken und kurz darauf versterben. Seit Anfang April ruft der NABU daher dazu auf, Verdachtsfälle dieses Phänomens über ein Online-Formular zu melden. 

Mehr Infos und das Onlineformular finden sich hier.